Learning Management Systems, wie sie in vielen Unternehmen genutzt werden, helfen den Personalentwicklungsteams, Schulungen zu verwalten, Kurse zu katalogisieren und Abschlussquoten nachzuverfolgen.
Sie sind jedoch kaum auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ausgerichtet. Um beispielsweise den Lernbedarf zu ermitteln, sind aufwändige Analysen notwendig. Und die Entscheidung, welche Qualifikationen aufgebaut werden müssen, treffen die Weiterbildungsverantwortlichen.
Diese fehlende Mitarbeiterorientierung führte zur Entwicklung von Learning Experience Plattformen (LXP), die zwar wesentlich benutzerfreundlicher gestaltet sind, aber weiterhin einen Top-down-Ansatz verfolgen.
Collaborative Learning dagegen demokratisiert die betriebliche Weiterbildung. Mit einer kollaborativen E-Learning-Plattform geben Sie jedem und jeder Mitarbeitenden in Ihrem Unternehmen die Möglichkeit, Lernbedarf mitzuteilen und selbst Kurse zu erstellen. Schnell, flexibel und effizient:
- Personalentwickler:innen können auf unternehmensinterne Expert:innen zurückgreifen, die spezifische, aktuelle und praktische Lerninhalte in wenigen Minuten erstellen.
- Die betriebliche Weiterbildung wird kollegialer: Die Mitarbeitenden lernen voneinander.
- Mittels der integrierten Kommentarfunktion können Lernende jederzeit Feedback zu den Schulungsinhalten geben.
- Dank integrierter Analyse-Tools können die Personalentwicklungsteams die Fortschritte der Mitarbeitenden, die Qualität der Schulungen sowie deren praktischen Nutzen nachverfolgen.
- Die Schulungen sind dank der E-Learning-Software skalierbar.
- Durch die dezentralisierte Herangehensweise spart das Unternehmen viel Geld und Zeit.
Schließlich profitieren Unternehmen mit einer Collaborative-Learning-Plattform wie 360Learning von zufriedeneren Mitarbeiter:innen, einer höheren Mitarbeiterbindung und einem leichteren Onboarding.
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