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Sie wissen es: Gut ausgebildete Manager:innen sind die tragenden Säulen Ihres Unternehmens. Deswegen investieren Sie Zeit und Kraft in regelmäßige Führungskräftetrainings. Und doch werden Sie das Gefühl nicht los, bei Ihren den Nagel nicht auf den Kopf zu treffen.
Herkömmliche Schulungsmethoden wie einfallslose PowerPoint-Präsentationen, langatmige Videokurse und ausführliche Seminare langweilen Manager:innen und verschwenden ihre Zeit. Insbesondere für Millenials – die schon heute den Großteil der neuen Führungskräfte ausmachen – ist eine standardisierte Personalentwicklung unattraktiv.
Eine dürftige Schulungsstrategie stellt ein Problem dar, denn gute Führungskräfte spielen eine große Rolle für die Zufriedenheit und Produktivität ihrer Mitarbeiter:innen und erhöhen die allgemeine Mitarbeiterbindung. Die meisten Fortbildungskurse vermitteln den Lernenden allerdings nicht die vertieften organisatorischen und zwischenmenschlichen Skills, die Manager:innen für den Erfolg in ihrer neuen Funktion benötigen.
Die Pandemie hat die Welt auf den Kopf gestellt und die Situation weiter verkompliziert. Die Coronakrise war ein wichtiger Impulsgeber für die Arbeit im Homeoffice und brachte Unternehmen weltweit dazu, ihren Aktivitäten online nachzugehen. Viele Mitarbeiter:innen werden nie mehr in ein herkömmliches Büro zurückkehren.
Dieser rasche Wandel stellt Manager:innen, die vielleicht nie eine fundiertes Führungskräftetraining genossen haben, vor zahlreiche neue Herausforderungen. Genau jetzt bräuchten sie eine gute Schulung, auf die sie sich verlassen können, – aber die gibt es einfach nicht.
Eine düstere Aussicht? Keine Sorge: Es ist nicht zu spät, das Ruder in die Hand zu nehmen.
Um in diesen turbulenten Zeiten stets Oberwasser zu haben, müssen Unternehmen ihr Führungskräftetraining neu erfinden und ebenso dem Bedarf wie den Anforderungen der Remote-Manager:innen gerecht werden.
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Falls Sie selbst Erfahrung mit schlechten Vorgesetzten haben, wissen Sie aus erster Hand, wie sich das auf die Arbeitsmoral auswirkt. Erstklassige Führungskräfte fördern die Loyalität, während Mitarbeiter:innen, die ihre Vorgesetzten nicht mögen, viermal häufiger das Unternehmen verlassen.
Trotz der beträchtlichen Auswirkungen werden Managerschulungen in vielen Unternehmen übersehen oder ganz vergessen. Zahlreiche Unternehmen investieren in Onboarding-Lernprogramme oder Weiterbildung, schenken aber Führungskräftetrainings wenig bis gar keine Aufmerksamkeit.
Eine Studie von Wakefield Research zeigt, dass erstaunliche 98 % der Manager:innen denken, dass sie von mehr oder besseren Schulungen profitieren würden. Die meisten neuen Führungskräfte erhalten in den ersten zehn Jahren, in denen sie andere managen sollen, keinerlei Managerschulung.
Nun mag es schwierig sein, zusätzliche Mitarbeiterschulungen einzufordern. Personalentwickler:innen müssen sich ohnehin schon bemühen, den geschäftlichen Wert von Trainings zu belegen. Doch in Sachen Managerschulung haben Sie ein schlagendes Argument: Gut geschulte Führungskräfte tragen direkt zu einem vorteilhafteren Ergebnis des Unternehmens bei.
Zur Leitung eines Teams bedarf es verschiedener Fähigkeiten, die für die meisten Menschen nicht selbstverständlich sind. Dazu zählen etwa die Projektorganisation, das Delegieren von Aufgaben, die Mitarbeiterführung und die Konfliktlösung. Eine Studie von Gallup zeigt, dass Führungskräfte für das Engagement der Mitarbeiter:innen direkt verantwortlich sind. Aktiv beteiligte Mitarbeiter:innen sind produktiver und ihre Arbeit ist qualitativ hochwertiger. Zudem entwickeln sich Mitarbeiter:innen, die von ihren Vorgesetzten unterstützt werden, auch schneller weiter und erbringen bessere Leistungen.
Die meisten neuen Führungskräfte erhalten in den ersten zehn Jahren, in denen sie andere managen sollen, keinerlei Managerschulung.
In der Vergangenheit fanden Führungskräftetrainings oft als Präsenzseminare und Workshops statt, in denen Expert:innen ihr Wissen in ausschweifenden Vorträgen weitergaben. Solche Schulungen waren zu zeitintensiv, umfangreich und allgemein, um zu einer dauerhaften Verhaltensänderung zu führen. Ihr Fokus lag vor allem auf der Compliance, nicht auf der Veränderung von Perspektiven und Managementstrategien.
Seit Corona gehören solche veralteten Führungskräftetrainings in vielen Unternehmen der Vergangenheit an – eine einmalige Gelegenheit für L&D-Abteilungen, einen neuen Ansatz für Managerschulungen zu verfolgen: einen, der neue Technologien nutzt und so ein effektiveres Coaching ermöglicht.
Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt, um zu einer kollaborativen Online-Lernstrategie zu wechseln. Bei Online-Kursen können die Mitarbeiter:innen die Schulungsmaterialien in ihrem eigenen Tempo durchgehen. Ein weiterer Vorteil: Die mühsame, gemeinsame Terminfindung für alle Teammitglieder, die vielleicht in unterschiedlichen Zeitzonen sind oder aber kleine Kinder zu Hause haben, fällt weg.
Sie benötigen eine kollaborative Schulungsmethode, mit der Sie Kursmaterialien gemeinsam mit internen Expert:innen erstellen und personalisierte Lernprogramme entwickeln können, die auf die neuen, für die Führungskräfte erforderlichen Kompetenzen zugeschnitten sind. Eine Methode, die es Ihren Mitarbeiter:innen ermöglicht, ihre Wissenslücken zu erkennen und rasch die notwendige Schulung anzufordern.
Mithilfe einer Collaborative Learning-Plattform können Sie ausgewählte Schulungsteile dezentralisieren und Ihren Expert:innen ein Tool an die Hand geben, um interaktive und ansprechende Schulungsprogramme zu erstellen. Manager:innen können an Rollenspielen teilnehmen, ihr Wissen überprüfen und aus den Erfahrungen und Geschichten ihrer Kolleg:innen lernen. Dadurch sind die Schulungen besser auf den spezifischen Bedarf Ihres Unternehmens zugeschnitten, interessanter und weitaus wirksamer.
Die Pandemie hat Unternehmen schier über Nacht dazu gezwungen, vom Präsenzbetrieb auf das Homeoffice umzustellen. Diese Veränderung brachte eine Menge organisatorischer Herausforderungen mit sich, die den Führungskräften bis dahin unbekannt waren und doch überwunden werden mussten. L&D-Abteilungen müssen Kursmaterialien entwickeln, die speziell auf die Herausforderungen im Homeoffice zugeschnitten sind.
Manager:innen müssen sich stark auf ihre schriftlichen und verbalen Kommunikationsfähigkeiten verlassen, wenn ihre Mitarbeiter:innen nicht mehr in einem herkömmlichen Büro, sondern im Homeoffice arbeiten. Möglicherweise befindet sich ihr Team dadurch in unterschiedlichen Zeitzonen oder hat besondere Anforderungen an die Terminplanung. Die asynchrone Kommunikation könnte zum neuen Standard werden. Während Führungskräfte zuvor mit einer spontanen Frage zu Mitarbeiter:innen ins Büro gehen konnten, müssen sie nun effizienter an Informationen gelangen.
Führungskräfte spielen eine bedeutsame Rolle beim Aufbau eines starken Teams und einer inklusiven Unternehmenskultur. Im Homeoffice ist eine starke Unternehmenskultur genauso wichtig wie in Präsenz, aber die Schaffung eines solchen Umfelds sieht ein wenig anders aus. Manager:innen, die erst seit kurzem remote arbeiten, werden Schulungen zum Thema Teambuilding im Homeoffice benötigen.
Das Homeoffice bietet Mitarbeiter:innen mehr Selbstständigkeit, erschwert Manager:innen jedoch nicht nur die Nachverfolgung von Projekten, sondern auch der Mitarbeiterleistung. Schulen Sie Führungskräfte darin, die Produktivität der Mitarbeiter:innen remote mitzuverfolgen, ohne dass sie deren Verhalten im Detail überwachen.
In stressigen Zeiten ist es für Manager:innen wichtiger denn je, ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Mitarbeiter:innen zu haben. Aber aus der Ferne festzustellen, dass es einem Teammitglied nicht gut geht, ist gar nicht so einfach. Bringen Sie Führungskräften bei, wie sie Überlastung bei sich selbst oder Mitarbeiter:innen erkennen und damit umgehen.
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Möglicherweise hat sich Ihr Unternehmen nicht dafür entschieden, das Homeoffice nach der Coronakrise beizubehalten. Vielleicht sind alle Mitarbeiter:innen ins Büro zurückkehren, oder Sie haben ein hybrides Modell eingeführt, bei dem einige im Büro und andere remote arbeiten. Egal, wie Ihr Unternehmen in Zukunft aussehen wird: Sie werden starke Führungskräfte brauchen, die die Mitarbeiter:innen durch die kommenden Herausforderungen begleiten.
Ein schlechtes Management kann sich auf das gesamte Unternehmen auswirken und zu niedriger Produktivität, desinteressierten Mitarbeiter:innen und Personalfluktuation führen. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Führungskräfte über jene Fähigkeiten verfügen, die sie für ein funktionierendes Management benötigen – und alle Teams Ihres Unternehmens werden produktiver und zufriedener sein.
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