Buchen Sie Ihre Demo mit 360Learning
30-minütiger Überblick über die Plattform
100 % auf Ihre Anforderungen zugeschnitten
Kostenlos & unverbindlich

Aktualisiert am
Sie haben ein LMS eingeführt, die Kurse sind sauber gepflegt – und trotzdem meldet sich kaum jemand freiwillig an. Das Problem ist selten der Inhalt. Es ist das Erlebnis.
Der Gegner heißt Pflichtlogik: ein System, das Lernen verwaltet, statt es attraktiv zu machen. Die Bitkom-Weiterbildungsstudie 2026 legt die Lücke offen. 77 % der Führungskräfte nennen Upskilling zentral für die Zukunftsfähigkeit, aber nur 21 % der Mitarbeitenden fühlen sich von ihren Führungskräften aktiv zum Lernen ermutigt. Und nur 24 % haben im Arbeitsalltag überhaupt Zeit dafür eingeräumt bekommen.
Zwischen strategischem Anspruch und gelebter Praxis klafft eine Erlebnislücke. Hier setzt eine Learning Experience Platform an: Sie macht aus einer Pflichtübung ein Angebot, das Menschen aus eigenem Antrieb annehmen.
Stellen Sie sich vor, Ihre Mitarbeitenden bekommen Lerninhalte so empfohlen, wie sie Musik oder Serien vorgeschlagen bekommen – passend zu Rolle, Interesse und nächstem Karriereschritt. Und Ihre erfahrensten Kolleg:innen teilen ihr Wissen selbst, statt auf externe Kurse zu warten.
Was hat L&D davon? Sie hören auf, Anmeldungen hinterherzulaufen, und werden zur strategischen Personalentwickler:in, die Lernkultur gestaltet und Wirkung belegt. Bei 360Learning entwickelt etwa Aircall mit einer einzigen L&D-Managerin über 40 Mitarbeitende pro Monat weiter – weil interne Expert:innen die Inhalte selbst erstellen. Aktivieren Sie Ihre interne Expertise.
Eine Learning Experience Platform (LXP) ist eine Software, die das Lernerlebnis in den Mittelpunkt stellt: Sie liefert personalisierte Inhalte, Empfehlungen und Lernpfade auf Basis von Rolle, Interessen und Zielen. Anders als ein klassisches System steuert eine LXP nicht primär die Verwaltung, sondern das selbstgesteuerte Entdecken und Anwenden von Wissen.
Ein LMS ist auf Administration ausgelegt: Kurse zuweisen, Pflichtschulungen nachverfolgen, Abschlüsse dokumentieren. Eine LXP stellt die Lernenden in den Mittelpunkt und empfiehlt Inhalte kontextbezogen, oft aus mehreren Quellen. Umfassende Plattformen wie 360Learning verbinden beide Welten – Verwaltung und Erlebnis – in einem System. Der Anspruch: Lernerfolg ist Geschäftserfolg.
Without further ado, here are the 10 best learning experience platforms for modern organisations.
Die Auswahl reicht von kollaborativen All-in-one-Plattformen über inhaltsstarke Bibliotheken bis zu im DACH-Raum verankerten Anbietern mit deutschem Support. Einen breiteren Marktüberblick bietet unser Vergleich der LMS-Anbieter in Deutschland.
Am besten für: Organisationen, die LXP, LMS und Academies verbinden und Inhalte kollaborativ erstellen wollen.
360Learning vereint Learning Experience, Kursverwaltung und Lern-Communities in einem System. KI-gestützte Personalisierung und Skills-Mapping treffen auf kollaboratives Authoring: Fach-Expert:innen erstellen Inhalte in unter 20 Minuten, Academies bündeln Lernende zu Communities. Mehrsprachigkeit und die Anbindung externer Content-Anbieter runden das Angebot ab.
Stärken: Moderne Oberfläche; KI-gestützte, kollaborative Werkzeuge; LXP, LMS und Academies vereint.
Grenzen: Nicht auf Kleinstteams ausgelegt.
Preis: ab 8 $ pro Nutzer:in und Monat (Team-Plan bis 100 Nutzer:innen); Enterprise individuell. Zertifiziert nach ISO 27001, SOC 2 Type II und DSGVO-konform.
30-minütiger Überblick über die Plattform
100 % auf Ihre Anforderungen zugeschnitten
Kostenlos & unverbindlich
Mit der Angabe Ihrer Kontaktdaten erklären Sie sich damit einverstanden, Mitteilungen von 360Learning zu erhalten. Sie können sich jederzeit abmelden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Am besten für: Große Unternehmen mit Fokus auf skillbasiertem Lernen und interner Mobilität.
Degreed bündelt Skills-Analysen, Lernprofile und Inhalte aus internen wie externen Quellen. Die Plattform macht Kompetenzentwicklung sichtbar und identifiziert verstecktes Potenzial für interne Laufbahnen.
Stärken: Starke Skills-Intelligenz; mehrsprachig; gute Bedienbarkeit.
Grenzen: Content-Verwaltung weniger dynamisch; Preise auf Anfrage.
Preis: auf Anfrage.
Am besten für: Organisationen, die eine große Kursbibliothek und Karrierepfade in den Vordergrund stellen.
LinkedIn Learning bringt über 16.000 von Expert:innen erstellte Kurse mit und verknüpft sie mit Skills-Daten aus dem LinkedIn-Netzwerk. Karrierepfade und Zertifikate ergänzen das Angebot.
Stärken: Umfangreicher Katalog; skillbasierte Empfehlungen; Zertifikate.
Grenzen: Support weniger umfassend als bei einigen Wettbewerbern.
Preis: auf Anfrage; kostenlose Testphase.
Am besten für: Enterprise-Organisationen mit großem Integrationsbedarf und hoher Konfigurierbarkeit.
Docebo verbindet ein Konfigurations-Engine für nutzerspezifische Seiten mit Drag-and-drop-Kurserstellung, Gamification und einer dynamischen Skills-Funktion. Über 400 Integrationen und ein Content-Marktplatz decken breite Anforderungen ab.
Stärken: Umfangreiche Integrationen; flexible Konfiguration; skalierbar.
Grenzen: Für rein schulische Bildung weniger geeignet; Preise auf Anfrage.
Preis: auf Anfrage.
Am besten für: DACH-Unternehmen, die skillbasiertes Upskilling mit deutschem Anbieter und Hosting suchen.
edyoucated ist eine Plattform aus dem DACH-Raum (Anbieter mit Sitz in Münster) mit Fokus auf skillbasiertes, personalisiertes Lernen. KI-gestützte Lernpfade führen Mitarbeitende entlang konkreter Kompetenzziele, kuratierte Inhalte ergänzen eigene Materialien.
Stärken: DACH-Verankerung und deutschsprachiger Support; klarer Skills-Fokus; DSGVO-konformes Hosting.
Grenzen: Kleineres Ökosystem als die großen Enterprise-Anbieter.
Preis: auf Anfrage.
Am besten für: DACH-Unternehmen, die videobasiertes Lernen mit deutschsprachigen Inhalten aufsetzen wollen.
Masterplan (Anbieter mit Sitz in Berlin) setzt auf hochwertige, videobasierte Lerninhalte für Unternehmen und ergänzt sie um Lernpfade und eigene Materialien. Für DACH-Teams sind deutschsprachiger Content und lokaler Support die zentralen Argumente.
Stärken: Starke deutschsprachige Videoinhalte; DACH-Verankerung; ansprechendes Lernerlebnis.
Grenzen: Fokus auf kuratierte Inhalte statt auf gemeinschaftliches Erstellen durch eigene Expert:innen.
Preis: auf Anfrage.
Am besten für: Organisationen, die soziales Lernen und Engagement mit mobiler Nutzung verbinden.
Absorb kuratiert Inhalte für Lerngruppen, ergänzt um soziale Funktionen wie Diskussionen, Foren und Gamification. Mobiler Zugriff mit Offline-Lernen und belastbares Reporting runden das Angebot ab.
Stärken: Intuitive Administration; guter Support; mobilfreundlich.
Grenzen: Begrenzte Preistransparenz.
Preis: auf Anfrage.
Am besten für: Wissensgetriebene Organisationen, die KI-natives Lernen und Suche verbinden wollen.
Sana ist eine KI-native Plattform, die Inhaltserstellung, unternehmensweite Suche und personalisiertes Lernen verbindet. Adaptive Lernpfade passen sich dem Profil der Lernenden an, externe Inhalte lassen sich einbinden.
Stärken: Modernes, dynamisches Lernerlebnis; starke KI-Funktionen; gute Integrationen.
Grenzen: Kollaboratives Authoring weniger im Zentrum; Enterprise-Zuschnitt.
Preis: auf Anfrage; Team-Plan ab 30 $ pro Nutzer:in und Monat.
Am besten für: Große Organisationen, die eine anpassbare, datengetriebene Lernplattform aus Europa suchen.
Valamis (europäischer Anbieter) verbindet LXP- und LMS-Funktionen mit starkem Fokus auf Personalisierung und Lern-Analytics. Individuelle Lernpfade, Skills-Entwicklung und ausführliche Auswertungen richten sich an datenaffine L&D-Teams.
Stärken: Hohe Anpassbarkeit; starke Analytik; europäischer Anbieter mit DSGVO-Fokus.
Grenzen: Einführung kann Beratungsaufwand erfordern.
Preis: auf Anfrage.
Am besten für: Organisationen, die Lernen, Engagement und Skills in einer People-Development-Plattform verbinden.
Learn Amp (britischer Anbieter) kombiniert LXP-Funktionen mit Elementen der Mitarbeitendenentwicklung: kuratierte Inhalte, soziale Lernfunktionen und Skills-Tracking in einer modernen Oberfläche. Einfache Kuratierung und eine große Content-Bibliothek unterstützen selbstgesteuertes Lernen.
Stärken: Einfache Einrichtung; gute Kuratierung; Verbindung von Lernen und Entwicklung.
Grenzen: Begrenzte Preistransparenz.
Preis: auf Anfrage.
Am besten für: Unternehmen, die Wissensaustausch und Community-Lernen in den Mittelpunkt stellen.
Fuse (britischer Anbieter) ist eine LXP mit Schwerpunkt auf sozialem, community-getriebenem Lernen: Inhalte, Diskussionen und Expert:innenwissen laufen in einem personalisierten Feed zusammen. KI-gestützte Empfehlungen führen Lernende zu relevanten Inhalten.
Stärken: Starkes Community- und Social-Learning; personalisierter Feed; mobil.
Grenzen: Weniger auf formale Kursverwaltung ausgelegt.
Preis: auf Anfrage.
In der Praxis: So gestaltet BABOR moderne Lernerfahrungen
Wie lassen sich Lernangebote für unterschiedliche Zielgruppen skalieren und gleichzeitig flexibel zugänglich machen? BABOR zeigt, wie das mit 360Learning gelingt:
Beginnen Sie nicht bei der Funktionsliste, sondern beim Erlebnis. Werden Ihre Mitarbeitenden die Plattform freiwillig öffnen? Prüfen Sie drei Fragen: Empfiehlt das System Inhalte kontextbezogen statt nur zuzuweisen? Können Ihre eigenen Expert:innen Wissen selbst beitragen? Und zeigt das Reporting echte Skills-Lücken statt bloßer Abschlussquoten?
Bei Unternehmen wie der NORDSEE GmbH oder Aircall funktioniert Entwicklung deshalb, weil Wissen aus dem Unternehmen selbst kommt – nicht trotz kleiner L&D-Teams, sondern wegen der internen Expertise.
Der häufigste Fehler bei der LXP-Einführung ist der Start bei der Technik. Beginnen Sie stattdessen bei einem echten Problem: einer Rolle, die schwer zu besetzen ist, einem Wissensverlust, der wehtut, einem Onboarding, das zu lange dauert. Eine Plattform, die auf ein konkretes Problem einzahlt, findet schneller Akzeptanz als eine, die alles gleichzeitig lösen soll.
Machen Sie danach Ihre erfahrensten Kolleg:innen zu Autor:innen. Eine LXP entfaltet ihren Wert erst, wenn Wissen aus dem Unternehmen selbst einfließt und aktuell bleibt. Und messen Sie von Beginn an das Erlebnis, nicht nur die Abschlussquote: Öffnen die Menschen die Plattform freiwillig, kehren sie zurück, empfehlen sie Inhalte weiter? Diese Signale sagen mehr über den Relevanz und Erfolg als jede Zertifikatszahl.
Eine LXP verarbeitet personenbezogene Lern- und Nutzungsdaten – und fällt damit unter die DSGVO. Achten Sie auf ein klares Auftragsverarbeitungsverhältnis, transparente Löschkonzepte und, wo gefordert, Hosting in der EU oder in Deutschland. Zertifizierungen wie ISO 27001 und SOC 2 Type II sind ein guter erster Filter.
Sobald eine Plattform individuelle Nutzungsdaten auswertet, ist in vielen Unternehmen der Betriebsrat einzubinden. Anbieter, die Auswertungen auf Team- statt Einzelebene ermöglichen und Datenzugriffe fein steuern, erleichtern diese Abstimmung. DACH-verankerte Anbieter wie edyoucated und Masterplan punkten hier mit lokalem Hosting; internationale Plattformen wie 360Learning bieten EU-Hosting und deutschsprachige Betreuung ebenfalls an.
Was unterscheidet eine LXP von einem LMS?
Wie verbessert KI eine Learning Experience Platform?
Lässt sich eine LXP mit bestehenden LMS- oder HR-Systemen verbinden?
Wie unterstützt eine LXP den Skills-Aufbau im großen Maßstab?
Welche Branchen profitieren besonders von einer LXP?